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Cloud Computing für mehr Flexibilität

Cloud Computing ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil der meisten modernen, IT-orientierten Unternehmen. Gleichzeitig kann viel schiefgehen, wenn die Umsetzung nicht gelingt. Dieser Artikel zeigt, mit welchen Vor- und Nachteilen Unternehmen rechnen müssen – und wie die Migration am besten klappt.

Die Cloud: Ihr Speicher und Computer im Internet

Generell existieren zwei große Anwendungsbereiche für die Cloud:

1. Die Cloud als Datenspeicher

Vor allem Public Cloud Services für Privatanwender setzen häufig auf diese Form der Cloud. Ziel dieses Dienstes ist es, einen Onlinespeicher für Daten zur Verfügung zu stellen. Welche Art von Dateien genau ausgelagert werden, obliegt dem Anwender. Die Verwaltung ähnelt daher einer Festplatte im eigenen Computer – nur, dass diese über das Internet an Ihr Gerät angeschlossen ist.

2. Die Cloud als Computing-Hilfe

Web-Applikationen, Backup-Lösungen, E-Mail, Dienste, Software as a Service & Co.: Mit geeigneten Cloud-Diensten lassen sich nicht nur Dateien speichern, sondern auch komplette Anwendungen auslagern. Gerade Bereiche wie die Collaboration profitieren, da die Zusammenarbeit an Projekten von überall aus möglich und eine Anwesenheit etwa in einem Büro nicht erforderlich ist.

Produkte wie unsere ShyNet Cloud setzen beide Anwendungsbereiche um und helfen Ihnen so dabei, produktiver zu werden.

Vorteile der Cloud im produktiven Einsatz

Cloud Computing ist aufgrund der Erreichbarkeit der Software über den Browser plattformunabhängig. Software, die Sie in Ihrem Unternehmen verwenden, muss nicht mehr zwingend mit Windows, macOS oder anderen Betriebssystemen kompatibel sein. Eine E-Mail-Lösung etwa würde auf jedem Gerät und jedem Betriebssystem funktionieren – von Smartphones bis zu großen Desktop-PCs und unter Windows ebenso wie Android oder iOS. Diese Unabhängigkeit macht unter Umständen auch die Anschaffung neuer Geräte überflüssig, was Geld und administrativen Aufwand spart.

Apropos Geld: Investitionen in neue Hardware können Sie durch die Cloud deutlich verringern. Eventuell nutzen Sie bereits mehr oder weniger umfangreiche Server-Architekturen in Ihrem Unternehmen. Darauf speichern Sie Daten, Kontakte, Adressen, Plattformen für die interne Kommunikation und mehr. Dies erfordert erstens eine gewisse Leistungsfähigkeit, die es gerade im Serverbereich nicht umsonst gibt. Zweitens wird eine kontinuierliche Wartung inklusive Installation von Updates und Patches und möglichem Austausch defekter Hardware notwendig – wodurch in jedem Fall finanzieller Aufwand entsteht.

Engagieren Sie einen Dienstleister, der sich um das Hosting einer passenden Cloud-Umgebung kümmert, umgehen Sie dieses Problem. Hardware wird bereitgestellt und braucht bei Ihnen weder Räumlichkeiten noch Strom oder Netzwerkanbindungen. Software hingegen wird as a Service ausgeliefert und damit automatisch aktualisiert und gewartet.

Dies ermöglicht auch eine erstklassige Skalierung: Benötigen Sie mehr Leistung oder Kapazität, mieten Sie diese einfach in der Cloud. Um die Umsetzung Ihrer Pläne kümmern sich Cloud-Anbieter wie wir. Ob Sie ein kleines Start-up betreiben oder ein großes Unternehmen, ist daher nebensächlich. Die Skalierung erlaubt die Anpassung an Ihren Bedarf und eine faire Kostenabrechnung.

Nachteile, die sich vermeiden lassen

Grundsätzliche Nachteile lassen sich nicht vermeiden, aber in für Unternehmen tragbare Risikobereiche minimieren – etwa beim Thema Sicherheit. Die Auslagerung von Daten in die Cloud macht Daten theoretisch angreifbar. Ob Sie wirklich eklatant wichtige Daten in die Cloud hochladen sollten, liegt in Ihrem eigenen Ermessen. Hybrid-Ansätze können jedoch dabei helfen, das Cloud-Risiko so weit zu senken, dass es praktisch keine Rolle mehr spielt.

So könnten Sie sehr wichtige Daten weiterhin in Ihrem Unternehmen in einer intern betriebenen Cloud behalten. Gleichzeitig könnten Sie einem Dienstleister wie uns vertrauen, und auf der ShyNet-Plattform Daten hosten, die Sie für alle zugänglich machen möchten und deren Verlust im Extremfall nicht tragisch wäre.

Übrigens dürfen Sie jenes Verlustrisiko nicht zu hoch bewerten: Unsere ShyNet-Angebote etwa werden komplett in Deutschland gehostet. Von Antispam-Lösungen bis zur Bereitstellung von Exchange- oder Infrastruktur-Angeboten folgen wir komplett dem Bundesdatenschutzgesetz und betreiben alle Rechenzentren in DIN-zertifizierten Umgebungen. Das heißt: Ein Datenverlust ist praktisch ausgeschlossen, wenngleich auch theoretisch noch denkbar – aber diese Wahrscheinlichkeit ist zu niedrig, als dass Sie bei Ihren Überlegungen eine Rolle spielen sollte.

Und die Migration?

Zielt Ihr Geschäftsablauf auf das Vorhandensein bestimmter Software ab, steht immer die Frage im Raum, ob eine Migration in die Cloud nicht mehr Aufwand als Nutzen bringt. Sie dürfen Cloud Computing inzwischen jedoch nicht mehr als komplexen Prozess wahrnehmen: Die Bereitstellung der benötigten Umgebung gelingt schnell und unkompliziert. Verbreitete Software wie die Office-Suite von Microsoft oder alternative Modelle von Google etwa sind außerdem vollständig auch in der Cloud ausführbar.

Indem wir Ihnen eine Infrastruktur nach Ihrem Ermessen zukommen lassen, benutzen Sie bei Bedarf auch weiterhin die von Ihnen benötigten Applikationen. Für Mitarbeiter ändert sich oberflächlich nichts und der Workflow wird nicht unterbrochen, womit auch Seminare oder Schulungen hinfällig werden. Professioneller Datenschutz, leistungsfähige Internet-Anbindungen und eine permanente Überwachung des Service bedeuten, dass Sie praktisch ein Erlebnis wie auf stationären Geräten vor Ort bekommen.

Mit anderen Worten: Migration mag zuerst als Wort erscheinen, das mit viel Aufwand verbunden ist. Wir zeigen Ihnen in einer Beratung aber gerne, dass dies heute absolut nicht mehr der Fall sein muss.
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