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Digitalisierung und Digitalkompetenz

Die Digitalisierung ist schon längst gestartet. Unser digitales Zeitalter bietet Unternehmen zahlreiche neue Möglichkeiten, Arbeitsabläufe durch die Vernetzung von unterschiedlichen Endgeräten und Anwendungen zu vereinfachen – ganz unabhängig davon, in welcher Branche sie sich ansiedeln lassen. Dabei veranlasst vor allem die flächendeckende Verfügbarkeit des Internets Unternehmen dazu, umzudenken. Potenzielle Kunden können per Smartphone immer und überall erreicht werden. Um mit der Konkurrenz mitzuhalten, wird es für Unternehmen daher immer wichtiger, digitale Technologien zu nutzen. So können komplexe Arbeitsabläufe optimiert und aufwändige Geschäftsvorgänge vereinfacht werden. Durch Schnittstellen mit Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern können Daten innerhalb von Sekunden weitergeleitet werden. Doch obwohl die Vorteile des digitalen Wandels nicht von der Hand zu weisen sind, scheitern viele Unternehmen bis heute an der Aufgabe, ihn mit Erfolg in Angriff zu nehmen. Die digitale Transformation ist die große Unbekannte, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln jeweils anders aussieht – und das, obwohl sie längst in nahezu allen Lebens- und Arbeitsbereichen angekommen ist. Wissenschaftliche Studien belegen, dass viele Führungskräfte bei ihren Unternehmen noch Nachholbedarf im digitalen Wandel sehen. Nur rund ein Drittel der Führungskräfte sieht ihr Unternehmen kulturell, technisch und organisatorisch für unser digitales Zeitalter gerüstet. Oft liegt das schlichtweg daran, dass Führungskräften und Mitarbeitern in Unternehmen die Digitalisierungskompetenz fehlt. Doch wer sich mit dem Thema beschäftigt, merkt schnell, dass die digitale Transformation für die Zukunft von Unternehmen unverzichtbar ist. So gibt es wohl kein Produkt und keine Dienstleistung, die nicht von einem digitalen Wandel bestimmter Daten profitieren würde. Unternehmen, die sich angesprochen fühlen, sollten daher unbedingt auf den Zug aufspringen, solange er noch nicht abgefahren ist.

Veränderte Arbeitsplätze und angepasste Unternehmensprozesse

In der modernen Arbeitswelt bedeutet die digitale Transformation nicht nur eine Neuausrichtung der bisherigen Unternehmensprozesse, sondern auch eine Veränderung des herkömmlichen Arbeitsplatzes. Das bedeutet einerseits, dass neue Technologien angeschafft werden müssen, andererseits, dass sich die Arbeitsweise drastisch verändert. Viele Unternehmen fürchten sich aus genau diesen Gründen noch immer vor dem digitalen Wandel. Sie haben Angst, dass er traditionelle Arbeitsplätze obsolet machen könnte, wobei nicht abzusehen ist, ob und welche neuen Arbeitsplätze entstehen. Doch ebenso wie die Industrialisierung die Arbeit des Menschen nicht überflüssig hat werden lassen, wird es auch die Digitalisierung nicht tun. Der digitale Wandel erfordert zwar Anpassungen für Unternehmen – er ebnet aber auch den Weg für zukunftsfähige Innovationen, wie sie außerhalb unseres digitalen Zeitalters nicht denkbar wären. In der Arbeitswelt bedeutet die digitale Transformation vor allem die Vernetzung einzelner Prozesse. Alle unternehmerischen Daten sind jetzt nicht nur in der Zentrale abrufbar, sondern stehen allen Mitarbeitern an jedem Ort und zu jeder Zeit zur Verfügung. Wesentliche Treiber sind in diesem Zusammenhang digitale Anwendungen wie Apps und digitale Technologien mit Infrastrukturen. Mit ihrer Hilfe wird die Kommunikation innerhalb und außerhalb des Unternehmens wesentlich vereinfacht: Die einzelnen Filialen eines Unternehmens zum Beispiel stehen dank des digitalen Wandels stets miteinander in Verbindung, so dass Engpässe vermieden und Ressourcen optimal genutzt werden können. Die Pflege, Wartung und Reparatur von Maschinen ist dank der digitalen Transformation über das Netz möglich, so dass keine Mitarbeiter vor Ort mehr nötig sind. Alle relevanten Daten werden in einem großen Pool gesammelt, auf den im Bedarfsfall jederzeit zurückgegriffen werden kann.

Effizient und gewinnbringend

Wenn über den digitalen Wandel gesprochen wird, darf aber noch ein weiteres Stichwort auf keinen Fall fehlen: die Cloud. Denn tatsächlich ist die standortunabhängige Erfassung, Verarbeitung und Bereitstellung der anfallenden Datenmengen realistisch bald nur noch in der Cloud möglich. Cloud-Speicherplätze bilden daher das Rückgrat der universellen Vernetzung: Ohne sie wäre die digitale Transformation schlichtweg nicht möglich. Im Idealfall ersetzen Cloud-Anwendungen die traditionellen Lösungen allmählich und schrittweise. Einen guten ersten, niedrigschwelligen Einstieg in die Cloud bieten Cloud-Speicher, die einen ganz konkreten Nutzen haben: Es ist einfach praktisch, Dokumente und Arbeitsergebnisse standortunabhängig teilen und verwenden zu können. Werden Links anstelle von Dateien verschickt, haben die Empfänger in Echtzeit Zugriff auf den aktuellsten Stand einer Datei. So können interne Bearbeiter, Projektteams und externe Mitarbeiter ihre Zusammenarbeit in der Cloud effizient und gewinnbringend organisieren. Ohne diese Art der Kollaboration wäre die moderne Arbeitswelt wohl undenkbar. Später kann die Nutzung der Cloud allmählich und schrittweise ausgebaut werden, um auf diese Art und Weise ganz individuell und reibungslos im eigenen Tempo und Rhythmus den digitalen Wandel zu vollziehen. Ein Aspekt ist dabei nicht von der Hand zu weisen: Damit die digitale Transformation das unternehmerische Tagesgeschäft nicht einschränkt, sondern vielmehr unterstützt, ist Digitalkompetenz gefragt – und das nicht nur von vereinzelten Führungskräften, sondern von allen Mitarbeitern. Dabei ist die Anforderung an die digitale Kompetenz je nach Rolle und Aufgabe natürlich vollkommen anders. So benötigen Angestellte im Service zum Beispiel eine andere Ausprägung als Mitarbeiter im Vorstand. Wichtig ist, dass alle Mitarbeiter neue fachliche Fähigkeiten erlernen, die auf ihre Tätigkeit zugeschnitten sind. Dabei muss nicht selten auch die eigene Haltung geändert werden: In Zeiten, in denen Softwarelösungen und Unternehmensprozesse immer weiter entwickelt und optimiert werden, muss sich der Anwender immer wieder auf neue Situationen einstellen können. Diese Form der digitalen Kompetenz kann gut mit Hilfe professioneller Schulungen und moderierter Einführungen neuer Lösungen aufgebaut werden. Wenn Mitarbeiter ihre eigenen Kompetenzen dann noch an Kunden oder Kollegen weitergeben, ist der Schritt in unser digitales Zeitalter vollbracht.

Mehr Transparenz und neue Workflows

Zusammenfassend sei festgehalten, dass die Digitalisierung in allen Branchen Chancen birgt, die bislang leider oft ungenutzt bleiben. Das volle Potenzial wird noch nicht ausgeschöpft, weil es an Ressourcen und Digitalkompetenz mangelt. Technische Einrichtungen wie Cloud-Speicherplätze, die Vernetzung unterschiedlicher Endgeräte und Cloud-Anwendungen sind schon jetzt gegeben – an vielen Stellen hat der Mensch aber noch Verständnisprobleme. Umso wichtiger ist es, dass jede Branche ihre digitalen Weiterentwicklungsmöglichkeiten erkennt und umsetzt. Denn im Rahmen des digitalen Wandels führt die Einführung neuer Tools zu mehr Transparenz und neuen Workflows. So können nicht nur einzelne Prozesse optimiert werden – auch veraltete Strukturen, überholte Denk- und Sichtweisen und altmodische Organisationen verändern sich. Plötzlich werden Ideen, die technisch oder wirtschaftlich bislang nicht umgesetzt werden konnten, Realität. Damit auch Sie von den Chancen der digitalen Transformation profitieren können, versorgen wir, das Team der Shyann Networks GmbH, Sie mit wirtschaftlichen und leistungsstarken Lösungen für Ihre IT und Kommunikation. Für kleine und mittelständische Unternehmen stellen wir Leistungen rund um Computer, EDV und Netzwerk zur Verfügung, die Ihr Unternehmen auf eine neue digitale Ebene heben werden. Lassen Sie das Potenzial des digitalen Wandels nicht ungenutzt!

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